Köpfe in der Gemeinde: Heinz-Erich Henze

Heinz-Erich, Du bist noch ganz neu in unserer Gemeinde und bist am Anfang des Jahres direkt als neuer Presbyter gewählt worden. Was hat Dich in unsere Gemeinde geführt?
Heinz-Erich Henze: Meine Frau und ich haben in der Coronazeit regelmäßig die Gottesdienste der Evangelischen Kirche Remlingrade/Dahlerau besucht. Wir wurden sehr freundlich begrüßt und haben uns mit der Zeit dort sehr wohl gefühlt. Da wir in Unterm-Busch wohnen, war der Weg für uns nicht weit und man traf immer mal wieder Mitglieder aus der Gemeinde und man fühlte sich dazu gehörig.

Stelle Dich doch bitte einmal kurz mit deinen eigenen Worten vor.
Henze: Mein Name ist Heinz-Erich Henze, ich bin 69 Jahre alt, war bei der Deutschen Post beschäftigt und bin seit 2016 im Ruhestand. Ich wohne in Unterm-Busch, lebe dort seit dem Tod meiner Frau Claudia allein.

Was machst Du gern in Deiner Freizeit?
Henze: Trotz Ruhestand habe ich noch vielfältige Interessen und überhaupt keine Langeweile. Ich habe eine Schäferhundezucht, bilde meine Hunde selbst aus und bin in einem Verein aktiv. Das zweite Hobby ist die Rassetaubenzucht auch dort bin ich in einem Verein aktiv im Vorstand. Mein Haus und das Drumherum brauchen immer wieder Pflege und was sonst noch so anfällt. Auch Freundschaften und die Familie kommen dabei nicht zu kurz. Von denen erfahre ich auch immer Unterstützung und Hilfe, wofür ich sehr dankbar bin.

Welche Aufgaben hast Du in unserer Gemeinde?
Henze: Ich bin seit März 2024 im Presbyterium und habe dort die Aufgabe des stellvertretenden Baukirchmeisters, zudem bin ich Lektor. Bei der anstehenden Fusion der drei Kirchen in Radevormwald bin ich im Bauausschuss und Gottesdienst und Theologie.

Was wünscht du dir für die Zukunft?
Henze: Die Zukunft ist immer so weit weg: Für die Gemeinde stehen mit der Fusion große Herausforderungen an.
Es ist nicht so einfach so schnell alle unter einen Hut zu bringen, aber ich denke das ein Weg gefunden wird, dass der Zusammenschluss eine gute und für alle ein gutes Miteinander wird.
Für mich persönlich: Zufriedenheit, Freude und Vertrauen mit den Menschen die einem sehr viel bedeuten im privaten, in der Gemeinde und das wir auch weiterhin Gottes Wort ohne Einschränkungen predigen und hören können.

Das Gespräch führte Torsten Kleinschmidt