Wann haben Sie begonnen, sich für die Gemeinde zu engagieren?
Marion Ulrich: Das war im Jahr 1966 nach meiner Konfirmation.
Welche Aufgaben haben Sie zunächst übernommen?
Marion Ulrich: Ich war drei Jahre lang Kindergottesdienst-Helferin.
Was kam im Lauf der Zeit dazu?
Marion Ulrich: Nach einer langen Auszeit, bedingt durch berufliche Ausbildung, Wohnungswechsel und Familiengründung, bin ich 1983 in den Singkreis (heute Singgemeinschaft Remlingrade-Dahlerau) eingetreten. Bis zum heutigen Tag macht mir das Singen in guter Gemeinschaft viel Freude. 1988 begann ich meine Tätigkeit im damaligen Gemeindeamt am Pastoratshof. Damit waren auch viele ehrenamtliche Aufgaben verbunden: Mitarbeit im Presbyterium, Begleitung einer Konfi- und Seniorenfreizeit, Lektorendienste im sonntäglichen Gottesdienst, Gemeindeglieder mit dem Gemeindebus zum Gottesdienst abholen sowie die Gemeindebrieferstellung und -verteilung.
Was bedeutet es für Sie, sich in der Gemeinde einzubringen?
Marion Ulrich: Ich habe in der Gemeinde viele Menschen kennen- und schätzen gelernt. Daraus entwickelten sich Bekanntschaften und auch Freundschaften.
Wie hat sich das Gemeindeleben auf Sie selbst und Ihr Leben ausgewirkt?
Marion Ulrich: An den Aktivitäten beteilige ich mich immer noch sehr gerne, wobei die Gottesdienste eine zentrale Rolle in unserem Leben einnehmen.
Was schätzen Sie in unserer Gemeinde besonders?
Marion Ulrich: Gottesdienste, Kirchencafé, Gemeindetreff, Adventssingen, Basar in Herkingrade, Abendlob mit dem Posaunenchor und besonders das schöne Miteinander und Singen in der Singgemeinschaft. Das nun schon seit 41 Jahren.

